Deutschland

Die Geschichte der DeVeTec fängt im Jahr 2000 an, als der Gründer und heutige CEO Michael Schmidt die Idee hatte, die Abgase der Fahrzeuge in Energie, und somit mechanische Arbeit umzuwandeln.

Mit einem der größten Automobilherstellern Deutschlands zusammen wurde in jahrelanger Grundlagenforschung zunächst erforscht, welche Arbeitsmaschine – Medium Verbindung die effektivste ist, bevor man sich in der eigenen Werkstatt an die Produktion der ersten mobilen ORC-Motoren machte. Hierfür wurden teils in Eigenregie, teils mit dem Automobilhersteller zusammen diverse Patente angemeldet.

Nachdem das mobile Abwärmenutzungssystem sich als effizient und funktionstüchtig erwiesen hatte, lag die Überlegung nahe, das, was man im Kleinen zur Nutzung verschwendeter Abwärmeströme entwickelt hatte, den großen, industriellen Strömen anzupassen.

Die Kombination des ORC-Kolbenmotors mit dem Fluid Ethanol bildete auch ab 2007 die Grundlage für die Entwicklung der stationären Abwärmekraftwerke, wie sie heute von der DeVeTec produziert werden und am Markt erhältlich sind. Die Idee überzeugte das BMWI, das im Rahmen eines Pilotprojekts (ORCent)im Zeitraum 2008-2010 die Errichtung einer ersten Testanlage mitfinanzierte. Die sich aus dem erfolgreich abgeschlossenen Projekt ergebenden Resultate waren so vielversprechend, dass eine Feldtestphase, weiterhin vom BMWI unterstützt, darauf folgte: 4 weitere Abwärmekraftwerke mit 4 verschiedenen Industriepartnern aus unterschiedlichen Branchen (Chemie, Metallverarbeitung, Biogasanlage, Glasindustrie) wurden im Zeitraum 2010-2014 aufgebaut.

Ende 2014 wurde zudem die erste kommerzielle Anlage verkauft, womit der Markteintritt der DeVeTec vollbracht war. Mitte 2015 gewann die DeVeTec mit dem Unternehmen Degao aus China einen strategischen Partner, der es möglich machte, das Wachstum des Unternehmens gezielt weiter zu fördern.

Im September 2016 wird DeVeTec in ein neues Firmengebäude in St. Ingbert umziehen. Mit dem neuen Standort, einer Produktionshalle von 1500 qm und einem integrierten Verwaltungstrakt mit 800 qm, wird im Rahmen der Expansionsstrategie des Unternehmens die Grundlage für weiteres  Wachstum gelegt.

Die Geschichte der DeVeTec fängt im Jahr 2000 an, als der Gründer und heutige CEO Michael Schmidt die Idee hatte, die Abgase der Fahrzeuge in Energie, und somit mechanische Arbeit umzuwandeln.

Mit einem der größten Automobilherstellern Deutschlands zusammen wurde in jahrelanger Grundlagenforschung zunächst erforscht, welche Arbeitsmaschine – Medium Verbindung die effektivste ist, bevor man sich in der eigenen Werkstatt an die Produktion der ersten mobilen ORC-Motoren machte. Hierfür wurden teils in Eigenregie, teils mit dem Automobilhersteller zusammen diverse Patente angemeldet.

Nachdem das mobile Abwärmenutzungssystem sich als effizient und funktionstüchtig erwiesen hatte, lag die Überlegung nahe, das, was man im Kleinen zur Nutzung verschwendeter Abwärmeströme entwickelt hatte, den großen, industriellen Strömen anzupassen.

Die Kombination des ORC-Kolbenmotors mit dem Fluid Ethanol bildete auch ab 2007 die Grundlage für die Entwicklung der stationären Abwärmekraftwerke, wie sie heute von der DeVeTec produziert werden und am Markt erhältlich sind. Die Idee überzeugte das BMWI, das im Rahmen eines Pilotprojekts (ORCent)im Zeitraum 2008-2010 die Errichtung einer ersten Testanlage mitfinanzierte. Die sich aus dem erfolgreich abgeschlossenen Projekt ergebenden Resultate waren so vielversprechend, dass eine Feldtestphase, weiterhin vom BMWI unterstützt, darauf folgte: 4 weitere Abwärmekraftwerke mit 4 verschiedenen Industriepartnern aus unterschiedlichen Branchen (Chemie, Metallverarbeitung, Biogasanlage, Glasindustrie) wurden im Zeitraum 2010-2014 aufgebaut.

Ende 2014 wurde zudem die erste kommerzielle Anlage verkauft, womit der Markteintritt der DeVeTec vollbracht war. Mitte 2015 gewann die DeVeTec mit dem Unternehmen Degao aus China einen strategischen Partner, der es möglich machte, das Wachstum des Unternehmens gezielt weiter zu fördern.

Im September 2016 wird DeVeTec in ein neues Firmengebäude in St. Ingbert umziehen. Mit dem neuen Standort, einer Produktionshalle von 1500 qm und einem integrierten Verwaltungstrakt mit 800 qm, wird im Rahmen der Expansionsstrategie des Unternehmens die Grundlage für weiteres  Wachstum gelegt.